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KiTa ABC Clarino

A  

Ankommen:
Bitte bringen Sie Ihre Kinder möglichst bis 9:00 Uhr in die Kindertagesstätte. Damit ermöglichen Sie Ihren Kindern und uns einen gemeinsamen Start in den Tag. Bei Urlaub oder Krankheit des Kindes informieren Sie uns bitte telefonisch.

Abholen:
Falls es außer Ihnen weitere Personen gibt, die Ihr Kind abholen dürfen, benötigen wir eine schriftliche Bestätigung. Bei Unklarheiten oder Unsicherheiten lassen wir uns den Personalausweis zeigen.

Aufsichtspflicht:
Die Aufsichtspflicht beginnt bei der persönlichen Übergabe und endet bei der persönlichen Verabschiedung des Kindes durch eine pädagogische Fachkraft. Bei Veranstaltungen mit Kindern und Eltern sind die Eltern für die Aufsichtspflicht Ihres Kindes zuständig. Dies gilt auch für die Bring- und Abholsituation.

Ausflüge:
Auch Aktionen außerhalb der Kindertagesstätte gehören für uns dazu. Damit möchten wir gezielt und bewusst  Erfahrungsfelder außerhalb der
Einrichtung schaffen. Eine Öffnung nach außen bietet den Kindern eine Möglichkeit ihre Umwelt und das Umfeld kennen zu lernen, im Stadtteil Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Bei unseren Aktivitäten außerhalb der Einrichtung stehen für uns verschiedene pädagogische Ziele im Vordergrund: Umweltbewusstsein zu vermitteln,
mehr Platz und Raum für Bewegungsmöglichkeiten schaffen, Verbindung zur Erfahrungswelt der Erwachsenen knüpfen sowie sich im Straßenverkehr zu verhalten und den Umgang mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erlernen.

Allergien:
Sollte Ihr Kind auf bestimmte Stoffe allergisch reagieren, teilen Sie uns dies bitte direkt bei der Aufnahme mit.

 

B

Begrüßung:
ALLE Menschen in unserem Haus werden stets freundlich begrüßt. Jeder soll sich wahrgenommen und willkommen fühlen.

Bild vom Kind:
Jedes Kind ist ein kompetentes Wesen, das das Potential zur Entwicklung in sich trägt und sich in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt entwickelt. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Individualität des Kindes, unterstützen und ermutigen wir das Kind seinen eigenen Weg zur Entfaltung seiner Potenziale zu finden. Durch alters- und entwicklungsgemäße Förderung möchten wir Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Dabei finden individuelle Bedürfnisse, das Lebensumfeld des Kindes und seiner Familie besondere Beachtung.

Bildung:
Bildung geschieht jeden Tag und ist nicht mit reiner Wissensvermittlung gleichzusetzen. Bildung ist immer Selbstbildung. Kinder lernen durch aktive Beteiligung am Alltagsgeschehen. Eine reizvolle Umgebung und das Fachpersonal laden die Kinder bei Clarino täglich zum Lernen ein. Von größter Bedeutung ist das Spiel der Kinder! Spielen heißt Lernen! Nicht nur Wissen vermitteln, sondern die Wissbegierigkeit zu fördern (oder sie auch einfach nur zulassen) ist unser zentrales Anliegen.

Bilingualität:
Ein Schwerpunkt in unserer Einrichtung ist die bilinguale Entwicklungsbegleitung der Kinder mittels Immersion. Immersion meint das Eintauchen in eine Sprache, auch „Sprachbad“ genannt. Nach dem Prinzip „eine Person – eine Sprache“ sprechen die Erzieherinnen mit den Kindern nur deutsch bzw. englisch. Der Spracherwerb durch die Immersionsmethode ist sehr erfolgreich, da er demselben Prinzip entspricht, wie die Kinder ihre Muttersprache von ihren Eltern erlernen. Die Sprachen werden den Kindern nicht durch Erklären der Grammatik oder schulisches Vokabelüben beigebracht, sondern einfach dadurch, dass das Kind seine PädagogInnen oder andere Kinder in dieser Sprache reden hört. Die Bedeutung der Worte erschließt sich dem Kind dadurch, dass alle Handlungen von den Erzieherinnen mit Mimik und Gestik unterstützt werden. Alle PädagogInnen die in unserem Team arbeiten sind Muttersprachlerinnen.

Bewegung:
Ein wichtiger Bildungsbereich ist der Bereich der Bewegung. Kinder können ihr Bedürfnis nach Bewegung bei uns ausleben, indem sie laufen, klettern, springen, draußen herumtollen und so ihre eigenen körperlichen Fähigkeiten austesten. Bewegung findet überall statt: im Gruppenraum, auf dem Flur, draußen und bei Ausflügen in der Umgebung.


Betreuungszeiten:
Unsere Kindertagesstätte ist von montags bis freitags von 7.30-17.00 Uhr geöffnet. Sollten Sie außerhalb der regulären Öffnungszeiten weiteren Betreuungsbedarf haben, können Sie bei uns Zusatzstunden buchen.


C


Chancengleichheit:
In der Kindertagesstätte schaffen wir für alle Kinder gleiche Voraussetzungen, unabhängig von sozialen Milieus, Lebenswelten, Geschlecht, Religion, Herkunft oder Nationalität. Die Kinder sollen sich in einer vorurteilsfreien Umgebung frei entfalten und es als eine Selbstverständlichkeit ansehen, dass es unterschiedliche Kulturen, Sprachen und Herkunftsländer gibt: Denn Vielfalt tut gut!


D


Dokumentation:
Die kontinuierliche Beobachtung der Kinder ist für uns die wichtigste Grundlage unserer pädagogischen Arbeit. Dadurch erfahren wir, welche Stärken und Bedürfnisse ein Kind hat, welche Themen es beschäftigen, in welchen Bereichen es noch Unterstützung benötigt und welche Entwicklungsschritte es zurzeit bewältigt.
Entsprechend den Vorgaben des Berliner Bildungsprogramms führen wir für jedes Kind eine Bildungsdokumentation in Form des Sprachlerntagebuchs. Die darin enthaltenen Fotos, Lerngeschichten, gemalten Bilder und Interviews sollen die frühkindlichen Bildungsprozesse dokumentieren und die individuellen Entwicklungsfortschritte des Kindes verdeutlichen. Sie dienen u.a. als Arbeitsgrundlage in Entwicklungsgesprächen, die wir regelmäßig anbieten. Beim Verlassen der Einrichtung erhält so jedes Kind sein individuelles „Entwicklungstagebuch“.


Datenschutz:
... ist für uns selbstverständlich!
Alle Angaben von Ihnen und Ihrem Kind werden nach den datenschutzrechtlichen Vorgaben in ihrer jeweilig gültigen Fassung streng vertraulich behandelt.

 

E


Eingewöhnungszeit:
Die Eingewöhnungszeit ist eine sensible Zeit, die sich nach den individuellen Bedürfnissen jedes einzelnen Kindes richtet. Zu Beginn eines neuen Kindergartenjahres werden die Kinder deshalb nicht alle auf einmal aufgenommen, sondern nach und nach, damit die PädagogInnen ausreichend Zeit für jedes Kind und die Familien haben. Die Eingewöhnungsphase, die in der Regel 2-3 Wochen dauert, findet immer mit einer Bezugsperson statt, die das Kind in der ersten Zeit begleitet. Uns ist es wichtig, dass sowohl das Kind, als auch die Eltern gern und mit einem guten Gefühl in unsere Einrichtung kommen.
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Zusammenarbeit mit Eltern:
Uns liegt eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern sehr am Herzen. Nicht nur die Kinder, auch die Eltern sollen sich jederzeit willkommen fühlen und gern unser Haus betreten. Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von Verständnis füreinander, Ehrlichkeit und konstruktiver Mitarbeit.

Ernährung:
Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist uns sehr wichtig. Die von Laer Stiftung ist offizielle Partnerin von „SLOW FOOD DEUTSCHLAND“: „Slow Food“ setzt sich weltweit für die Verwendung regionaler und saisonaler Produkte in Lebensmittel ein, streitet für eine ökologische Lebensmittelproduktion und wendet sich konsequent gegen Massentierhaltung. Wir werden täglich von einem in der Nähe liegenden bio-zertifizierten Catering-Service mit frisch zubereitetem Mittagessen beliefert, welches nach den obenstehenden Grundsätzen arbeitet. Auch das Naschen gehört für uns zu einer abwechslungsreichen Ernährung dazu, schließlich sollen die Kinder alles, natürlich in Maßen, kennen lernen.
 


F


Freies Spiel:
Spielzeit ist Bildungszeit!
Das Spiel ist die Haupttätigkeit und die Hauptlernform der Kinder. Nach dem Grundsatz, dass sich jedes Kind selbst bildet, erfahren die Kinder im freien Spiel  Spaß am gemeinsamen Spielen und Lernen, haben Erfolgserlebnisse, bauen vielfältige Beziehungen auf und üben auch den Umgang mit Misserfolgen und Konflikten. Sie handeln und forschen hier nach ihren eigenen Lerninteressen, nach ihrem Tempo und ihrem Entwicklungsstand. Das Spiel hat in unserer Einrichtung einen hohen Stellenwert, so schaffen wir für die Kinder Raum und Zeit eigene Ideen zu entwickeln und den Alltag gemeinsam zu gestalten.

Feste:
In unserer Einrichtung schätzen und erleben wir gerne Gemeinschaft. Deshalb feiern wir auch das eine oder andere gemeinsame Fest und freuen uns, wenn Sie dabei sind und uns tatkräftig unterstützen.


G


Geburtstag:
Der Geburtstag ist ein ganz besonderer Tag für jedes Kind! Deshalb wird dieser Tag auch bei uns mit einem besonderen Geburtstagsritual gefeiert. Außerdem bringt jedes Kind eine Kleinigkeit für die anderen Kinder mit. Beliebt sind beispielsweise Muffins, Obstspieße, Kuchen, Eis, Quark- oder Joghurtspeisen. Bitte bringen Sie keine Sahnetorten oder „Süßigkeitenpäckchen“ für die Kinder mit.


H


Hausschuhe:
Jedes Kind besitzt ein paar Hausschuhe. Gern auch dicke Stoppersocken. Wichtig ist die Beschriftung, um Verwechselungen zu vermeiden. Ungeeignet sind „Schlappen“, also Schuhwerk ohne festen Halt. Die Kinder verlieren diese oft, oder stolpern leichter. Die Eltern und Kinder sind dafür verantwortlich, dass die Hausschuhe vorhanden sind.


I


Information:
Der Austausch von Informationen ist für eine gute Zusammenarbeit sehr wichtig. Familien und Kindertagesstätte sollen regelmäßig im Austausch miteinander sein. Tür- und Angelgespräche sind uns hier sehr wichtig. Besteht ein größerer Redebedarf, empfiehlt es sich einen Termin zu vereinbaren, um den Gruppenalltag nicht zu beeinträchtigen. Wichtig ist es ebenfalls, Elternbriefe, Aushänge und die Infos auf unserer Homepage im Blick zu haben.


K


Kleidung:
Bei uns im Alltag haben Kinder vielseitige Möglichkeiten mit Farben, Kleister, Kleber, Sand, Wasser und anderen Materialien zu spielen und zu experimentieren. Trotz Malkittel und Regenkleidung kann es vorkommen, dass die Kleidung schmutzig wird. Deshalb empfiehlt es sich, entsprechende Kleidung zu wählen, in der die Kinder sich gut bewegen können und bei der sie keine Sorge haben müssen, dass etwas schmutzig wird. Jedes Kind hat einen Korb für Wechselwäsche.
Eine „Kita-Ausrüstung“ besteht aus:

  • Hausschuhe I Regenhose I Regenjacke I Gummistiefel
  • Wechselkleidung: Unterwäsche I Socken I Strumpfhose I T-Shirt I Pullover I Hose I
  • (Bitte regelmäßig auf Vollständigkeit überprüfen!)
  • Bitte unbedingt sämtliche Kleidung mit Namen beschriften!


Krankheiten:
Die Eltern sind nach dem Infektionsschutzgesetz verpflichtet, schwerwiegende Infektionskrankheiten ihres Kindes oder eines Familienangehörigen unverzüglich der Einrichtung zu melden! Das Kind darf die Einrichtung in dieser Zeit nicht besuchen. Es darf erst nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung wieder in die Kindertagesstätte kommen. Dies gilt insbesondere bei Masern, Scharlach, Diphterie, Keuchhusten, Hirnhautentzündung und ähnlich schweren Erkrankungen, ebenso bei Läusen.
•    Das Kind muss einen Tag fieberfrei sein, bevor es die Kindertagesstätte wieder besuchen darf.
•    Schwerwiegende Infektionskrankheiten und wiederholt auftretende Krankheitsfälle hängen anonym an der Infowand aus.
•    Medikamente (auch Hömöopathika) dürfen nur mit einem entsprechenden Attest vom Arzt, in dem die genauen Angaben zum Medikament und dessen Dosierung angegeben sind, verabreicht werden.

Konzeptionstage:
Diese Tage sind für unser pädagogisches Team gedacht. Es gibt zwei entsprechende Tage pro Jahr, in denen wir unsere pädagogische Konzeption weiterentwickeln, uns mit neuen Themen auseinandersetzen, Ziele überprüfen und die pädagogische Arbeit reflektieren. Sie als Eltern werden frühzeitig in einer Terminvorschau und dann zeitnah durch einen Elternbrief über diese Schließungstage informiert.


L


Lachen:
Spaß und Freude gehören selbstverständlich zu unserem Alltag. Lachen ist schön, macht glücklich und hilft, sich in neuen Situationen zu öffnen. Einige Forscher gehen sogar davon aus, dass Lachen zu den grundlegenden Kommunikationsformen des Menschen gehört.
„Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag“ (Charlie Chaplin)


M


Musik:
In allen Kulturen der Welt gibt es dasselbe Phänomen: begeisterte Kinder, die zu einem Lied mit elementarer Lebensfreude tanzen und singen. Die Faszination, die von Musik und Tanz ausgeht, ist letztendlich unabhängig vom Lebensalter, von der Intelligenz, vom Kulturkreis und auch von Wahrnehmungsdefiziten. Musik wird als eine universelle Sprache betrachtet, die uns unser ganzes Leben begleitet. Dabei ist die  Fachwelt sich zunehmend einig, dass gerade die frühe musikalische Erziehung für die kindliche Entwicklung von entscheidender Bedeutung sein kann. Die Musik steht daher im Mittelpunkt unseres Konzeptes und beschränkt sich nicht nur auf Morgenkreise und besondere Angebote. Durch speziell qualifiziertes Fachpersonal ist der pädagogische Alltag so gestaltet, dass die Kinder Musik auf vielfältige Weise erleben können. Die Kinder erhalten bei uns keinen klassischen Musikunterricht. Es geht um die Förderung des Gefühls für Rhythmus, Lernen von Liedern, das Ausprobieren von Musikinstrumenten und um die Vermittlung von Musik als Kulturgut. Im Vordergrund stehen das Entdecken und Erleben der Musik in ihren unterschiedlichsten Ausdrucksformen.


N


Namen:
In der Kindertagesstätte werden alle MitarbeiterInnen von den Kindern geduzt und mit Vornamen angesprochen. Eltern und MitarbeiterInnen behalten sich in der Regel das „Sie“ vor und sprechen sich mit dem Nachnamen an.
Wir bitten Sie auch, die persönlichen Dinge Ihres Kindes mit dem Namen zu kennzeichnen.


O


Offenheit:
Wir legen großen Wert auf Offenheit. Dieser Begriff bezieht sich auf sämtliche Bereiche. Offenheit gegenüber den Anliegen der Familien und Offenheit bzgl. u unserer pädagogischen Arbeit sind nur zwei Beispiele.


P


Projekte
Unsere Projekte orientieren sich an den Themen der Kinder. Dafür ist es erforderlich, dass wir uns vorher mit den kindlichen Lebenswelten vertraut machen und die Kinder beobachten, um herauszufinden, womit sie sich beschäftigen. So können Themen aufgegriffen und erweitert werden. Zum anderen setzen wir auch Impulse für neue, unbekannte Themen. So vereinen Projekte bekannte Erfahrungen und Grundbedürfnisse, die ein Kind befriedigen möchte, mit neuen Erfahrungen und Erlebnissen. Lernerfahrungen sammeln ist immer ein Entwicklungsprozess und das bedeutet sie brauchen Zeit.


Q


Qualität:
Unsere Arbeit steht für Qualität. Dabei geht es nicht um die Anzahl und Masse von Angeboten in unserem Haus, sondern stets um die Qualität. Denn weniger und dafür gut kann auch manchmal mehr sein.


R


Ruhezeit:
Nach dem Mittagessen folgt die Ruhezeit bis etwa 14:00 Uhr. Während dieser Zeit werden z.B. Geschichten vorgelesen oder Hörspiele angeboten. Die Kinder haben dann ebenfalls die Möglichkeit einen Mittagsschlaf zu machen. Jedes Kind kann von zuhause mitbringen, was es zum Schlafen benötigt (z.B. Kuscheltier, Schnuller, Schlafanzug...). Um die Ruhe nicht zu stören, sollen Kinder nur in Ausnahmefällen während der Ruhezeit abgeholt werden.


S


Situationsorientierter Ansatz
Grundlage unserer pädagogischen Arbeit ist der Situationsorientierte Ansatz von Armin Krenz. Im Mittelpunkt steht, die Erfahrungen und Erlebnisse für Kinder nachvollziehbar und erklärbar zu machen, wobei Lernen in erster Linie in Verbindung mit aktivem Tun steht. So soll ermöglicht werden, dass lebenspraktische Kompetenzen aufgebaut und erweitert werden. „Die pädagogische Ziele sind:
Autonomie, Solidarität und Kompetenz. „ (Armin Krenz 2004)

Spielzeug:
Die Kinder dürfen jeden Tag etwas von zuhause mitbringen, oft ist es das Kuscheltier, welches für die Kinder von großer Bedeutung ist. Die Kinder sind dafür verantwortlich, dass das Spielzeug unversehrt bleibt/bzw. wieder mit nachhause genommen wird. Bitte geben Sie Ihrem Kind nur ein Spielzeug mit, da es sonst schwierig wird den Überblick zu behalten.


T


Tagesablauf:
07.30-09.00 Uhr    Bringzeit/Frühstück/Freies Spiel
09.00-12.00 Uhr    Morgenkreis/Angebote/Spielen im Außengelände/Freies Spiel
12.00-13.00 Uhr    Mittagessen
13.00-14.00 Uhr    Ruhezeit/Schlafenszeit für die Kleinen
14.30-15.00 Uhr    Nachmittagsimbiss
15.00-17.00 Uhr    FreiesSpiel/Angebote/Spielen im Außengelände


U


Urlaub/Schließungszeiten:
Zwischen Weihnachten und Neujahr und an 2 Teamtagen im Jahr ist unsere Tagesstätte geschlossen. Während der Sommerferien schließen wir 3 Wochen.


V


Vertrauen:
Vertrauen ist für uns von großer Bedeutung. Nicht nur die Familien sollen Vertrauen zu den Mitarbeiterinnen aufbauen, sondern auch das Team vertraut sich untereinander und steht für Loyalität.

von Laer Stiftung:
Die von Laer Stiftung geht auf das Vermächtnis des Friedrich Wilhelm von Laer zurück, der im Jahre 1900 wohlhabend verstarb und seiner Heimatstadt Bielefeld ein beträchtliches Vermögen zur Gründung einer „wohltätigen Stiftung für gefallene Mädchen“ vermachte. 1987 übernahm der Evangelische Verein von Laer Stiftung die Arbeit vom Deutschen Evangelischen Frauenbund und entwickelte die von Laer Stiftung zu einem modernen und vielseitigen Träger der Jugendhilfe. Seit 2003 wird die von Laer Stiftung tatsächlich auch in der Rechtsform einer Stiftung geführt. Stiftungsvorstand ist Herr Wilfried Lütkemeier.
Die Stiftung versteht sich als Teil einer kooperativen Stadtentwicklung in Ostwestfalen und ist Trägerin verschiedenster Einrichtungen der Jugendhilfe, z.B. Kindertagesstätten, die durch ihr Konzept zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familien und Beruf beitragen, Kinderwohngruppen und heilpädagogische Hilfen, die Eltern ebenso einbeziehen, wie sie kompetente Unterstützung für die Kinder sind, oder Freizeitangebote, die dort stattfinden, wo sich Kinder ohnehin schon aufhalten. Die von Laer Stiftung betreibt außerdem eine Kindertagesstätte in Prag/Tschechien.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf:
Die von Laer Stiftung bemüht sich in ihren Einrichtungen um die oben genannten aktuellen Anforderungen an die frühkindliche Bildung und Betreuung. Lange und individuell gestaltete Öffnungs- und Betreuungszeiten sorgen für eine deutlich bessere Möglichkeit, berufliche und familiäre Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen.


W


Wir:
Wir – das Team von Clarino - stehen für:
•    Qualität
•    Professionalität
•    Kompetenz
•    Offenheit
•    Spaß und Freude an unserer Arbeit!

Jeden Tag ein neues Abenteuer! So lautet der Slogan der Kindertagesstätten der Stiftung. Und diese Abenteuer nehmen wir immer wieder gern und voller Erwartung an, denn kein Tag gleicht dem anderen.


Z


Ziel:
Unser Ziel ist es, das Kind bei der Eroberung seiner Welt zu unterstützen und zu fördern und ihm ein positives Selbstbild zu vermitteln. Entsprechend seinen Bedürfnissen bieten wir dem Kind vielfältige Wahrnehmungs- und Erfahrungsmöglichkeiten zum ganzheitlichen Lernen an. Wir verstehen uns als Entwicklungsbegleiter, die jedes Kind in seinem Entwicklungs-/Bildungsprozess individuell und bilingual begleiten.

Zusammenarbeit:
Eine gelungene Zusammenarbeit zwischen der Kindertagesstätte und den Familien ist die Basis für unsere Arbeit mit den Kindern. Die Eltern sind und bleiben die Hauptbezugspersonen der Kinder. Durch einen vertrauensvollen und regelmäßigen Austausch soll sich jeder in unserer Einrichtung willkommen fühlen. Etwas verbindet uns alle miteinander: Die Sorge um das Wohl des Kindes.

In diesem Sinne möchten wir Sie dazu ermutigen, sich bei Fragen, Wünschen, Anregungen, Lob oder Kritik vertrauensvoll an uns zu wenden.

 

"Solange Kinder klein sind, gib' ihnen Wurzeln, wenn sie groß sind, gib' ihnen Flügel."  | Albert Schweizer

 
Ihr Team der KiTa Clarino